Anuga 2025: „Beweise statt Versprechen“
für Fachpublikum in Köln
Vom 4. bis 8. Oktober 2025 haben wir an der Anuga in Köln teilgenommen – einer der weltweit wichtigsten Fachmessen für Lebensmittel und Getränke sowie einem zentralen Treffpunkt für internationale Einkäufer, HoReCa-Entscheider und Fachmedien. Die Ausgabe 2025 stellte neue Rekorde auf: mehr als 145.000 Fachbesucher aus über 190 Ländern unterstreichen die Rolle der Anuga als echte globale Plattform für Innovationen in der Lebensmittel- und Getränkebranche.
Unser Ziel auf der Anuga entsprach vollständig dem Ansatz des Programms für Messeauftritte: die Sichtbarkeit des nachhaltigen Produktkorbs erhöhen und Fachbesuchern die Nachhaltigkeitsmerkmale der Produkte und Produktionsmethoden durch direkte, persönliche Begegnungen näherbringen. Unser Stand befand sich an einer stark frequentierten Eckposition im Übergang zwischen Halle 4 und 5 und war darauf ausgelegt, Interaktion zu maximieren. Auf 12 m² mit zwei Theken – angepasst an die technischen Vorgaben der Messe – konnten wir die Kernbotschaften des Programms klar und auf den Punkt kommunizieren.
Vertreter von PKS sowie spanischen g.g.A./g.U.-Organisationen (PDOs) nutzten die Messe sowohl für geplante Geschäftstermine als auch für den direkten Austausch mit interessierten Besuchern am Stand. Ein speziell gestaltetes, gebrandetes Weinregal präsentierte fast 80 Weinflaschen, ergänzt durch Produktblätter, Informationsbroschüren und Poster mit QR-Code zum vollständigen Katalog. Verkostungen waren ein zentrales Element: Insgesamt wurden 1.404 Gläser Wein ausgeschenkt, basierend auf 78 unterschiedlichen Weinen aus Spanien und der Slowakei. Darüber hinaus wurden 29 weitere Produkte vorgestellt und rund 290 Kostproben für Besucher vorbereitet.
Das zentrale Kommunikationsthema lautete „Beweise statt Versprechen“. Die Anuga machte die Nachhaltigkeitsstory des Programms greifbar und überprüfbar: Besucher konnten die Vielfalt des Produktkorbs sehen, die Produkte verkosten und direkt mit Begünstigten sprechen, die Produktionsrealitäten und Nachhaltigkeitspraktiken aus erster Hand erklären konnten. Genau diese Kombination hilft, Nachhaltigkeit von einem abstrakten Konzept in etwas zu verwandeln, das Fachpublikum schnell einordnen, glaubwürdig bewerten und in konkrete Geschäftsgespräche überführen kann.