FOOD & LIFE München 2025: Verkostungen als Türöffner für verständliche Nachhaltigkeitskommunikation
Vom 12. bis 16. November 2025 waren wir auf der FOOD & LIFE auf dem Messegelände München vertreten – einer Publikumsmesse, auf der sich Genießer treffen und auf der kleine Manufakturen, Kaffeeröstereien, Chocolatiers sowie nachhaltige Produzenten handwerkliche Spezialitäten passend zur Vorweihnachtszeit präsentieren.
Unsere Aktivierung richtete sich bewusst an ein breites, nicht spezialisiertes Publikum. Unter der Woche haben wir eine ausgewogene Mischung aus jüngeren Besuchern und Senioren begrüßt, viele davon an Schul- oder Arbeitstagen; am Wochenende verlagerte sich das Profil stärker in Richtung einer höheren Präsenz mittelalter Besucher. Diese Vielfalt machte die FOOD & LIFE zu einem idealen Umfeld, um unsere Kernbotschaft so zu vermitteln, dass sie für die breite Öffentlichkeit verständlich und greifbar wird.
Wir empfingen die Besucher an einem gebrandeten Stand mit gebrandeten Theken, Roll-ups, drei A0 Key Visuals und drei A0 Weinberg-Fotografien (authentische Aufnahmen slowakischer Weinberge), die das Thema Nachhaltigkeit visuell lebendig und glaubwürdig unterstützten. Ergänzend gab es Informationsmaterial, Produkt-Mock-ups, Merchandising-Artikel sowie einen Bereich für Food- und Weinverkostungen.
Am 12. November, dem Eröffnungstag, war unser Team früh vor Ort, um den Aufbau abzuschließen und den Stand vollständig vorzubereiten. Während der gesamten Messe fanden laufend Verkostungen statt, betreut durch unser Team – mit zwei Sommeliers und zwei Hostessen durchgehend im Einsatz, um eine hochwertige Präsentation und ein positives Besuchererlebnis zu gewährleisten. Parallel dazu stellten wir sowohl die Produkte als auch das übergeordnete Nachhaltigkeitskonzept des Projekts vor und führten die Besucher durch Ziele, Werte und den praktischen Nutzen des Programms. Jede Person, die den Stand besuchte, wurde aktiv angesprochen – für informierte, persönliche und relevante Gespräche.
Das zentrale Kommunikationsthema war eindeutig: Nachhaltigkeit wirkt oft abstrakt, bis man erlebt, was sie in der Praxis bedeutet. Genau deshalb haben sich Verkostungen erneut als wirksamster Einstieg erwiesen. Besucher probierten Wein und Käse, und sobald sie ihr Feedback gaben, erläuterten wir Herkunft, Herstellungsweise und Zutaten. Dabei hoben wir konkrete Nachhaltigkeitspraktiken hervor – etwa verantwortungsvolles Wassermanagement, Reduzierung von Lebensmittelabfällen und Bodenmanagement – und betonten lokale Produktion sowie reine Zutaten. Viele Besucher suchten aktiv weitere Informationen, indem sie QR-Codes auf Flaschen scannten oder die Projekt- und Partnerseiten auf dem Smartphone aufriefen; andere bevorzugten gedruckte Informationen, in diesem Fall gaben wir A4-Leaflets mit allen relevanten Details aus.